zurück zur Zeitqualität

Astrologische Themen 2018

Übersicht

Die außergewöhnliche Rückkehr Saturns in den Steinbock

Schauen wir auf das astrologische Jahr 2018, dann kommen wir an einem Planeten nicht vorbei. Es ist Saturn, der sich mit einem spektakulären Auftritt zehn Tage vor Beginn des neuen Jahres – genau zur Wintersonnenwende 2017 – zurückgemeldet hat. Nach 29 Jahren Wanderschaft durch den Tierkreis ist er – im Scheinwerferlicht der Sonne – wieder zu Hause1 eingekehrt. Es hätte dies theoretisch an jedem anderen Tag im Jahr tun können. Doch Saturn kam zur Wintersonnenwende zurück, als wollte er alle Blicke auf sich lenken – nach dem Motto: „Hier bin ich, heißt mich willkommen zu Hause und feiert meine Rückkehr!“

Saturn, Hüter der Schwelle zu einem höheren Bewusstsein

Jeder, der sich auch nur ein wenig mit Astrologie beschäftigt, weiß, dass Saturn kaum Willkommensrufe zu hören bekommt – egal, welches Tierkreiszeichen er besucht. Ganz im Gegenteil: Im Mittelalter galt Saturn als der große Übeltäter im Horoskop und auch in der Astrologie der heutigen Zeit steht Saturn in dem Ruf, ein strenger und kritischer Lehrer zu sein.

Saturn wird in der psychologischen und spirituellen Astrologie als Hüter der Schwelle bezeichnet. Er bewacht das Tor zu einem höheren Bewusstsein, das uns die wahre Natur unseres Selbst erkennen lässt. Es heißt: Nur wer saturnische Qualitäten entwickelt hat, kann den höheren, transpersonalen Kräften2 des Lebens gefahrlos begegnen. All jene, die eine Abkürzung nehmen wollen, verlieren sich in Illusionen. Wie der Held im Märchen, der sich dem Drachen stellt und als Belohnung zu seiner Bestimmung findet, so stellt uns der Hüter der Schwelle Prüfungen, die uns befähigen, immer besser Illusion und Wahrheit zu unterscheiden. In den nächsten Jahren, wenn Saturn den Steinbock durchläuft (bis 2021), werden wir kollektiv aufwachen, in dem Sinne, dass wir uns unserer Illusionen bewusst werden. Besonders deutlich wird Saturn unser Selbstbild – unser Image3 – in Frage stellen, ein schmerzhafter, aber heilsamer Prozess.

Das Image, eine EGO-Falle

Der wunde Punkt – der Schatten von Saturn im Zeichen Steinbock – ist das Image des erfolgs- und leistungsorientierten Menschen. Insbesondere die westliche Leistungsgesellschaft vergöttert Saturn in dem Glauben – wenn wir ihm huldigen –, dass er uns auf der Karriereleiter nach ganz oben befördert. Es sind saturnische Eigenschaften wie Disziplin und Durchhaltevermögen, die in unserer Gesellschaft zu absoluten Erfolgsprinzipien deklariert werden. Harte Arbeit und bereitwilliger Verzicht auf die Erfüllung persönlicher Bedürfnisse gelten als erstrebenswerte Tugenden. Wer willig ist, sein Privatleben zu opfern und sich nicht zu schonen, dem steht die Tür zu weltlicher Macht und Anerkennung weit offen.

Saturn ist der Antreiber in uns, der uns einflüstert: „Du hast alles im Leben erreicht, wenn Du Geld, Einfluss und Prestigegüter besitzt.“ Doch es zeichnet sich in den nächsten Jahren ein Paradigmenwechsel ab: Erfolg wird zukünftig eher daran gemessen, inwieweit ein Mensch sein individuelles Potenzial entwickelt. Das auf Gewinn zielende Spiel der kapitalistischen Gesellschaft verliert zunehmend seinen Reiz. Schon jetzt zeigen viele junge Leute, dass sie wenig Interesse daran haben, dieses Spiel mitzuspielen. Das Aufkommen neuer Ideale und das Entstehen geistiger Werte sind deutlich zu erkennen.4

In den vergangenen 150 Jahren hat Saturn in der westlichen Gesellschaft unser EGO gewaltig aufgeplustert. Auch wenn in den nächsten Jahren die Werte des Kapitalismus zunehmend in Frage gestellt werden, wird dieses System dennoch das weltweit mächtigste bleiben. Zum einen werden die bisherigen Gewinner in diesem System mit aller Macht daran festhalten. Zum anderen werden die Milliarden Menschen auf der Erde, die nichts haben oder nur wenig besitzen, den westlichen Idealen nacheifern, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Dennoch: Der einstmals schöne Schein des äußeren Erfolgs bröckelt gewaltig und das Zerrbild dieses Image tritt immer deutlicher zutage. Es ist offensichtlich, dass das Land, das dem saturnischen Leistungsprinzip und dem Konsumgedanken am stärkten huldigt – die Vereinigten Staaten von Amerika – seinen Einfluss als mächtigste Nation der Erde einbüßt.

Meisterschaft über das Leben: Der Eremit auf dem Berg

Schauen wir hinter die Fassade des leistungsorientierten Saturn im Steinbock, dann können wir das archetypische Bild des Eremiten entdecken. Als Einsiedler lebt er hoch oben in den Bergen, oberhalb der Baumgrenze, in einer bescheidenen Hütte. Er trotz Wind und Wetter, verzichtet auf jeglichen Komfort und übt sich in Meditation und Fasten. Menschen, die ihn kennen, bewundern seine Zähigkeit, Disziplin und Ausdauer. Sein einfaches Leben ist keine Weltflucht, sondern der Weg zur Meisterschaft über das Leben. Diese zeigt sich darin, dass er gelernt hat, Hindernisse zu überwinden, sein Schicksal zu tragen und das Leben anzunehmen, egal in welcher Form es sich zeigt.

Steinbock ist das Tierkreiszeichen, das auf der höchsten Bewusstseinsstufe den Tod des EGO zur Folge hat. Es beschreibt die Initiation in ein unpersönliches Leben. Der Meister weiht sein Leben dem großen Ganzen5, nachdem er in der Einsamkeit und Einfachheit der Bergwelt die Gesetze des Lebens erkannt hat. In den kommenden zweieinhalb Jahren, wenn Saturn den Steinbock durchwandert, werden wir mehr und mehr das Bedürfnis haben, uns von allem Überflüssigen zu trennen. Das einfache Leben wird attraktiv. Es entsteht die Sehnsucht nach Stille und Einkehr. Bergwanderungen, Meditation – ob im Kloster, in der Gruppe oder zu Hause – oder Fastenzeiten helfen uns, die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken. Äußere Ablenkungen verlieren nach und nach ihren Reiz. Hier können wir den Paradigmenwechsel wie folgt beschreiben: Die Suche nach dem Glück im Außen weicht der Entdeckung des Glücks im eigenen Innern.

Kollektive Reifeprüfung

Im Zeichen Steinbock hat Saturn den Auftrag, den Menschen zum Wesentlichen zurückzuführen. Bis 2021 findet er zahlreiche Unterstützer in dieser Mission. So leisten ihm schon jetzt Lilith und Pluto Gesellschaft im Steinbock und in den nächsten zwei Jahren folgen der Mondknoten und Jupiter. Es hat den Anschein, als würden alle Kräfte mobilisiert, damit wir kollektiv eine Reifeprüfung machen, um den nächsten Schritt in der Evolution gehen zu können. Die Zeit scheint reif dafür zu sein, dass der Mensch lernt, seine niedere, EGO-Natur zu überwinden, sich seiner wahren Bestimmung zu besinnen und im Einklang mit der ganzen Schöpfung zu handeln. Die Ballung von bedeutsamen Planeten im Steinbock in den nächsten Jahren, zusammen mit dem Mondknoten und Lilith6, weisen auf eine Reifeprüfung hin, an der wir uns wohl kaum vorbeimogeln können. Saturn verlangt von uns, dass wir ihm auf seinem steinigen Weg zur Meisterschaft7 folgen. „Werdet erwachsen“, ruft er uns zu, „übernehmt Verantwortung!“ Und wem der Weg zu steil ist, dem erwidert er: „Es ist die ständige Übung, die den Meister macht.“8

Der Endspurt von Uranus: Herzensprojekte in die Welt bringen

Uranus - der Herrscher von Wassermann – steht seit 2011 im Zeichen Widder. Allen Neuanfängen, Projekten und Visionen, die vom Geist des Wassermanns9 getragen sind, verleiht Uranus seit dieser Zeit Flügel. Bis März 2019 – allerdings mit Pausen10 – können Herzensprojekte noch von seiner Stoßkraft im Widder profitieren. In den nächsten Jahren werden wir staunen, wie viele Ideen, die aus dem Herzen geboren wurden – frei von Eigennutz und Profitgedanken –, sich in der Welt manifestieren werden. Die kommende Steinbock-Phase wird zur Manifestation maßgeblich beitragen. Denn der Steinbock besitzt die Erfahrung, das Realitätsbewusstsein und den Fleiß, Ideen auf der Erde zu manifestieren.11

Der neue Geist des Geldes und die Lust am Gemeinschaftseigentum

2018 wird Uranus dem Zeichen Stier einen längeren Besuch abstatten.12 In dieser Zeit werden wir einen ersten Eindruck davon bekommen können, wie sich in den kommenden Jahren (von 2019 bis 2026) unser Verhältnis zu Werten ändern wird. Uranus im Stier wird insbesondere unsere Beziehung zu Geld wandeln. Monika Caluori, die in der Schweiz Geld-Seminare leitet, sagt dazu:13 „Geld ist ein geniales Mittel zur Bewusstwerdung. Es ist tabu und zieht sich durch alle Lebensbereiche. Darum erreichen wir über Geld alle unbewussten Ängste und Hoffnungen und klären über die Beziehung zu Geld alle unsere Beziehungen.“ Uranus im Stier stößt einen Bewusstwerdungsprozess an, in allen Fragen rund um unser eigenes Vermögen, ob materiell oder psychologisch.

In den nächsten sieben Jahren werden wir kollektiv mit anderen Augen auf Geld und Eigentum schauen. Als Herrscher von Wassermann will Uranus unseren Blick auf Gemeinschaft und Gemeinwohl lenken. So dürfte die Idee des Grundeinkommens Aufwind bekommen und Gemeinschaftseigentum – neuartige Wohnprojekte und Verbrauchergemeinschaften – attraktiver werden. Viele, die in ihrem Leben Besitz angesammelt haben, werden sich von diesem befreien wollen. Sie werden sich der Tatsache bewusst, wie sehr sie der Besitz bindet – ja, regelrecht besitzt.

Jupiter im Skorpion: Der Segen der Vergebung und das Glück der Seelenpartnerschaft

Mit dem Zeichen Skorpion werden Schuld und auch Schulden verbunden. Wenn bis November 2018 Jupiter durch den Skorpion wandert, weckt er in uns die Bereitschaft zur Vergebung und zur Begleichung alter Verbindlichkeiten. Wir wundern uns möglicherweise sogar darüber, warum wir so lange diese Last mit uns herumgetragen haben. Jupiter schenkt uns das Vertrauen, dass alles, was geschehen ist, einen höheren Sinn hat und niemanden Schuld trifft. Der Segen Jupiters liegt darin, dass wir erleben können, wie wir großzügig zu uns selbst und anderen gegenüber werden.

In Liebes- und Partnerbeziehungen können wir 2018 über gegenseitige Abhängigkeiten hinauszuwachsen. Jupiter möchte uns in unsere Größe bringen. Das bedeutet, in Beziehungen Gefühle von Kleinheit und Bedürftigkeit wahrzunehmen. In der Partnerschaft auf Augenhöhe zusammenzuwachsen, diesen Wunsch möchte uns Jupiter in diesem Jahr erfüllen. Großes entsteht – gemeinsame Ressourcen bilden sich –, wenn beide Partner ganz bewusst ihr Potenzial in die Beziehung einbringen. Jupiter im Skorpion führt uns zu echten Seelenpartnern, mit denen wir gemeinsam wachsen können. Auf der anderen Seite werden sich Partnerschaften auflösen, in denen kein Wachstum mehr möglich ist.

Ausblick auf 2020: Das Schleifen des Diamanten

In den kommenden Jahren werden die Weichen gestellt, inwieweit es der Menschheit gelingen wird, das Bewusstsein der alten Zeit14 mehr und mehr abzulegen und eine Neue Zeit15 zu begrüßen. Der aktuelle Wechsel von Saturn in das Zeichen Steinbock wird große Veränderungen in der kollektiven Psyche einleiten, wie wir oben gesehen haben. Saturn drängt darauf, dass unser Verantwortungsbewusstsein wächst. Sein Bestreben ist es, ein Fundament für eine Welt zu bauen, die auf Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit setzt.

Anfang 2020 wird Saturn im Steinbock auf Pluto treffen. Zehn Wochen später wird sich Jupiter dazu gesellen. Diese machtvolle Dreierkonjunktion deutet auf eine echte Zeitenwende. Manche Astrologen sprechen vom Beginn einer neuen Weltordnung, andere vom Höhepunkt im kollektiven Transformationsprozess16 wieder andere sprechen von einem Paukenschlag, der die Menschheit wachrütteln wird. Mit jedem Wandel jedoch wachsen Angst und Unsicherheit. Auch wenn das Neue zum Besseren führen will, erscheint das Alte als das Bewährte, obwohl es längst nicht mehr trägt.

Je länger wir uns gegen den Wandel wehren, umso unangenehmer wird er. Saturn macht keine halben Sachen. Er wird mit Pluto an seiner Seite zum Kern der Dinge vordringen. Dabei wird er nicht zimperlich sein. Dieser Prozess erinnert an das Schleifen des Diamanten. Erst die geschliffene Form bringt den Stein zum Leuchten. Auch diese Botschaft möchte uns Saturn im Steinbock bringen.

 

Elisabeth Rennschuh, geprüfte Astrologin DAV, Dezember 2017

 

  1. Jeder Planet ist einem Tierkreiszeichen zugeordnet, mit dem er in einer Resonanzbeziehung steht. Schon in der klassischen, antiken Astrologie wurde diese Zuordnung vorgenommen. Saturn herrscht über das Zeichen Steinbock. Hier ist er zu Hause und kann seine Botschaft ganz ungefiltert vermitteln.
  2. Als transpersonal werden die Planeten Uranus (göttliches Wissen = intuitive, schöpferisches Intelligenz), Neptun (göttliche Liebe = Agape) und Pluto (göttliche Macht = Manifestation aus dem höheren Selbst) bezeichnet.
  3. Mit Image sind unsere Vorstellungen darüber gemeint, wer wir sind und was uns auszeichnet. Es sind die Geschichten über uns selbst und über das Leben, mit denen wir uns identifizieren.
  4. Im kommenden Jahrzehnt – ab 2021 – wird der Wassermann, der sich die geistigen Werte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ auf die Fahne geschrieben hat, betont. Mehr als 20 Jahre werden Jupiter, Saturn und Pluto wassermännische Ideale in die Welt tragen.
  5. Dies wird als Abstieg des Meisters vom Berg beschrieben. Er begibt sich auf den Marktplatz des Lebens und lässt sein Licht mitten unter den Menschen leuchten als gottverwirklichter Mensch.
  6. Mondknoten und Lilith sind keine Planeten, sondern fiktive Punkte, die sich aus dem Verlauf der Mond- und Sonnenbahn ergeben und in der Astrologie gedeutet werden: Lilith hilft, gesellschaftliche Muster aufzubrechen und der Mondknoten zeigt kollektive Entwicklungsthemen an.
  7. Der Weg zum Erfolg ist gepflastert mit saturnischen Qualitäten wie Disziplin, Ausdauer und Anspruchslosigkeit. Auf diesem Weg geht es darum, im Alltag Strukturen zu schaffen, die Räume für das Wesentliche öffnen wie z.B. feste Zeiten für Meditation, Fastentage, spirituelle Übungen und Naturerfahrungen. Freiheit braucht bekanntlich Grenzen – einen Rahmen.
  8. Ein Beispiel: Wie jeder weiß, der mit Meditation beginnt, ist es frustrierend, das eigene Gedankenkarussell zu beobachten. Erst im Laufe der Meditationspraxis zeigt sich der Segen der immer gleichen Übung.
  9. Der Wassermann verbindet das Persönliche und das Gemeinschaftliche. Diese Verbindung kann sich dann vollziehen, wenn der Mensch durch Saturns Schule gegangen und erwachsen geworden ist. Dieser Individuationsprozess ist die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch sein individuelles Potenzial in den Dienst der Gemeinschaft stellen kann. In dieser Gemeinschaft gibt es keine Konkurrenz mehr, weil jedes Mitglied als Individuum die Freiheit genießt, seine ureigene Bestimmung zu leben. Es handelt sich um eine „Harmonie der Originale“ (Louise Huber, Schweizer Astrologin). Jeder Einzelnen trägt in Freiheit und Freude dazu bei, dass die Welt ein besserer Ort wird. Das ist die Vision des Wassermanns.
  10. Uranus wird sich nicht das ganze Jahr 2018 im Widder aufhalten, sondern von 15.5. bis 6.11.2018 das Zeichen Stier besuchen. Zu beachten ist auch, dass Mars im Zeichen Wassermann rückläufig wird (Ende Juni bis Ende August 2018) Das bedeutet, dass Projekte ins Stocken geraten können. Eine Chance, um noch einmal Korrekturen vorzunehmen.
  11. Steinbock ist ein kardinales Erdzeichen. Mit „kardinal“ werden alle Zeichen im Tierkreis bezeichnet, die eine neue Jahreszeit einleiten: Widder, Krebs, Waage und Steinbock. Von lat. cardo = Dreh- und Angelpunkt, Türangel. Im Steinbock öffnet sich die Tür zum 4. Quadranten im archetypischen Tierkreis, dem Überpersönlichen.
  12. Siehe dazu Fußnote 10
  13. In: Astrologie Heute, Fachzeitschrift für Astrologie, Oktober/November 201
  14. Die „alte Zeit“ ist ein Synonym für Machtstreben, Gier und EGO-Strukturen.
  15. Die „neue Zeit“ ist ein Synonym für ein Bewusstsein der Einheit. Im 20. Jahrhundert haben vor allem die Bewusstseinsforscher Sri Aurobindo und Ken Wilber auf einen kollektiven Bewusstseinssprung hingewiesen, der weg von der trennenden Sicht des Egos führt, hin zu einer verbindenden Sicht der Menschen als spirituelle Wesen. Wegweisend in unserer Zeit ist das Buch „Eine neue Erde“ von Eckhart Tolle, dem derzeit weltweit bekanntesten spirituellen Lehrer. Er geht in diesem Buch ganz konkret auf die Fragen ein: „Was ist bezeichnend für den alten Egozustand des Bewusstseins, und woran ist das neu erwachende Bewusstsein zu erkennen?“ (Eine neue Erde. Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung. München 2005, S. 16)
  16. Dieser große Transformationsprozess hat mit Plutos Eintritt in den Steinbock 2008 begonnen.